Daniel Auner

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Seine Eltern sind Musiker: Daniel Auner, Jahrgang 1987, der an der Musik-Uni Wien bei Christian Altenburger Geige studiert. Der erfolgreiche Musiker gewann jüngst bei „Violine in Dresden“ den zweiten Preis, den Publikumspreis sowie eine MDR-CD-Produktion. Kürzlich hat er sein erstes Diplom mit Auszeichnung bestanden. Ab Herbst 2010 wird er sein Geige-Studium an der Mozarteum Universität Salzburg bei Igor Ozim fortsetzen.

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Daniel Auner
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„Begonnen habe ich mit dem Cello, da war ich zwei, drei Jahre alt. Mein Vater, der Cellist ist, ließ mir damals eine Bratsche umbauen. Es war mein Lieblingsspielzeug, auf dem ich herumgekratzt habe. Da meine Eltern in dieser Zeit Duo und später auch Klaviertrio spielten, hörte ich damals ständig Musik. So ergab sich der erste Kontakt mit der Geige – und der Wunsch, dieses Instrument zu erlernen. Mit sechs bekam ich meine erste Geige und begann mit dem Violin-Unterricht am Konservatorium Wiener Neustadt, wo auch mein Vater unterrichtet, bei Michael Salamon. Mit zehn kam ich dann zu Arkadi Winokurow an die Musikschule Margareten. Ab Herbst 2000 absolvierte ich schließlich an der Musik-Uni Wien den Vorbereitungslehrgang bei Marina Sorokowa und bin dort seit 2005 regulärer Student“, erzählt Daniel Auner.
Und der junge Musiker hat ein besonderes Glück, denn er besitzt bereits ein Qualitätsinstrument - und zwar eine Geige von Johann-Christoph Leidolff aus dem Jahr 1749, wie er erzählt: „Ich habe sie durch den Geigenbauer, der für meinen Vater auch das Cello gebaut hat, bekommen. Und der erhielt sie von einem fahrenden Händler. Ich bin sehr glücklich, auf einem so guten Instrument spielen zu können – denn das ist für junge Musiker ein ganz großes Problem. Im Unterschied zu seinen anderen Geigen ist der Corpus aber nicht schwarz. Da Leidolff eine zeitlang in Cremona in Italien studiert hat, ist es möglich, dass diese Geige dort entstanden ist.“

 

www.danielauner.com

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