Robert Holzer

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»I könnt schon, wenn i wollt, aber ich will nicht.« Diese Antwort gab angeblich Anton Bruckner der Sängerin Rosa Papier auf ihre Frage, warum er nicht, ebenso wie Johannes Brahms, Lieder schriebe.

Lieder/Magnificat
Anton Bruckner
Robert Holzer
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Acht Lieder von Anton Bruckner sind überliefert, bis auf eine Ausnahme hat er all diese Werke in seiner St. Florianer und Linzer Zeit komponiert. Der renommierte österreichische Bass Robert Holzer widmet sich mit der vorliegenden Einspielung mit Thomas Kerbl als Pianist und Dirigent, der Chorvereinigung Bruckner und dem Kammerorchester der Anton Bruckner Privatuniversität Linz den zu Unrecht vernachlässigten geistlichen und weltlichen Liedern sowie dem Magnificat Anton Bruckners. Eine Sensation stellt das erst 2015 entdeckte Lied Der Mondabend dar, das hiermit erstmals auf Tonträger erscheint.

Robert Holzer
Der international gefragte österreichische Bassist Robert Holzer studierte an der Bruckneruniversität Linz bei Prof. Gertrud Schulz und am Mozarteum Salzburg bei Prof. Rudolf Knoll. 1991 Debut an der Wiener Staatsoper und von 1996 bis 2000 war er als erster seriöser Bass am Nationaltheater Mannheim tätig.
Sein Repertoire umfasst die führenden Rollen im deutschen und italienischen Fach. Wichtige Bühnen in der Laufbahn des Sängers sind u. a. Amsterdam, Athen, Buenos Aires, Brüssel, Catania, Lissabon, Madrid, Monte Carlo, Metropolitan Theatre Seoul, Rom, Turin, Palermo, Santiago de Chile und das Wexford Festival.
Zahlreiche TV-, Radio- und CD-Produktionen dokumentieren seine Tätigkeit.
Die wichtigsten Werke seiner Diskographie sind Beethoven (9. Symphonie), Françaix (L'Apocalypse selon St. Jean), Händel (Messiah), Haydn (Schöpfung, Messen), Mozart (Zauberflöte, Requiem und Messen), Schmidt (Das Buch mit sieben Siegeln) und Lieder von Schumann, Wolf und Pfitzner sowie eine CD mit Werken von Schubert.
Seit 2006 lehrt der Künstler an der Anton Bruckner Universität Linz in den Interpretationsfächern Lied und Oratorium, und ist seit 2011 Institutsdirektor der Abteilung Gesang und Musiktheater.

Thomas Kerbl
In Linz zum Pianisten ausgebildet, entwickelte Thomas Kerbl eine rege Konzerttätigkeit sowohl als Solist als auch als Liedbegleiter. Bereits mit 27 Jahren wurde er zum Leiter der Lied-Oratoriumsklasse an der Anton-Bruckner-Privatuniversität Linz ernannt, 2005 dann zum Leiter des Instituts für Gesang und Stimme. Seit 2009 ist Kerbl Dekan der künstlerischen Studien an der Bruckneruni. Zudem leitet er hier das Musiktheaterstudio. Seit 1995 intensivierte sich seine Arbeit als Dirigent neben einer intensiven Franz-Schubert-Forschung. In Zusammenarbeit mit dem Forum St. Severin und dem Brucknerhaus Linz inklusive der Reihe Musica Sacra betreut er seit mehr als 15 Jahren Passions- und Oratorienaufführungen. Neben bekannten Werken von Bach, Händel und Haydn leitete er eine Vielzahl von oberösterreichischen Erstaufführungen.

Alle Künstlerportraits

Remy Ballot & Bruckners 7.

Klangkollektiv Wien

TrioVanBeethoven

Benjamin Schmid, Tibor Bogányi &...

Remy Ballot & Bruckners 5.

Clemens Unterreiner

Erwin Belakowitsch

Elena Denisova

The Clarinotts

Irnberger / Korstick / Geringas

Ingrid Marsoner

Ulf Bästlein

Bach Consort Wien

Strings & Bass

Rudi Wilfer

Lissy Quartett

Eggner Trio

Paul Badura-Skoda

Adamas Quartett

Janez Gregoric

Pandolfis Consort / Nicholas...

Ketevan Sepashvili

Thomas A. Irnberger

Die letzten Tage der Menschheit

Shmuel Barzilai

Pacific Quartet Vienna

Yuko Batik

Marialena Fernandes / Hotel...

Aleksic Streichtrio

Anastasia Huppmann

Elisabeth Möst / Maroje Brcic

Thomas A. Irnberger / Michael...

Dichter.Liebe

Dora Deliyska

Laura Young

Thomas Auner

Robert Holzer

Valer Sabadus

Matthias Helm / Duo Hasard

Marwan Abado & Paul Gulda

Michael Dangl & Maria Fedotova

Nadia Krasteva

Michael Krenn / Yueming Xu

Birgit Ramsl

Helmut Jasbar

Michael Korstick

Monika Lang Trio

Zoryana und Olena Kushpler

Valery Gergiev

Flaka Goranci

Walter Arlen Portrait

Benjamin Schmid

Wolfgang Holzmair

Quadriga Consort

Johanna Doderer

Alexei Kornienko

Griogry Sokolow

El Sistema

Ivan Ilic

Michael Publig

Ana-Marija Markovina

Daniel Barenboim

Chorus sine nomine

Norbert Ernst

Barbara Moser

Raluca Stirbat

Wiltener Sängerknaben

Daniela Koch

Duo DS

Wiener Klaviertrio

Miguel Kertsman

Plattform K + K Vienna

Paul Gulda

Peter N. Gruber

Acies Quartett

Daniel Auner

Belakowitsch und Delaney

Wolfgang Dimetrik

dolce risonanza / A. Holzapfel

Ensemble Mikado

Ensemble Unidas

Adrian Eröd

Family Matters

Friedrich Gulda

Guitar4mation

Barbara Hölzl

Sándor und Ádám Jávorkai

Jess-Quartett-Wien

Esther Kretzinger

Roberto Lemma

Mobilis-Saxophonquartett

Trio D'Ante

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