Chorus sine nomine

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1991 von Johannes Hiemetsberger gegründet, zählt der Chorus sine nomine zu den führenden Vokalensembles Österreichs. Er ist Gast bei namhaften Festivals und Veranstaltern im In- und Ausland.

Zahlreiche erste Preise bei bedeutenden Chorwettbewerben (EBU-Wettbewerb „Let the Peoples Sing“, Chorbewerb Spittal an der Drau, „Florilège Vocal de Tours“) sowie CD-Produktionen dokumentieren Qualität und Stellenwert des Herzensanliegens des Chorus sine nomine: Die Pflege der a cappella Musik in ihrer gesamten Vielfalt.


Johannes Brahms
Ein deutsches Requiem
Hiemetsberger / Eröd / Chorus Sine Nomine
BestNr. 99014
CD 1
17,90
Ein Chor, dessen Name nicht genannt werden soll, fällt seit vielen Jahren auch außerhalb der Landesgrenzen durch unkonventionelle Konzertformen und eigens konzipierte Projekte auf. Mit der dritten Einspielung für Gramola verschreibt sich Johannes Hiemetsberger mit seinem Chorus sine nomine einem Werk des klassischen Vokalrepertoires: dem deutschen Requiem op. 45 von Johannes Brahms. Jedoch ist sowohl das Werk selbst u.a. durch seinen deutschen Text und der Fokussierung auf Tröstung der Hinterbliebenen wie im Besonderen die Entscheidung Hiemetsbergers, die vom Komponisten selbst erstellte Fass.... [mehr Info]


Das Programm des Chorus sine nomine wäre nicht zu denken ohne eigens konzipierte Projekte und unkonventionelle Konzertformen wie CRY, „frost.“, „HAPPY BIRTHDAY!“, „The Power of heaven“ oder „tuuli“ (ausgezeichnet mit dem Anerkennungspreis für Bühnenkunst 2011 des Landes Oberösterreich) und Kompositionsaufträge an zeitgenössische Komponisten wie an Wolfgang Sauseng („Johannespassion“, „Totentanz“), J. Peter Koene (Composer in Residence 2012/2013), Gunnar Eriksson („A human credo“, 2013) und Herwig Reiter (2014).

Gemeinsam mit Dirigenten wie Martin Haselböck, Andres Orozco-Estrada,
HK Gruber, Jordi Savall, Gidon Kremer, Trevor Pinnock und Orchestern wie der Wiener Akademie,  dem L’Orfeo Barockorchester, Ensemble Tonus, Ensemble Prisma Wien, den Wiener Symphonikern, dem RSO Wien, dem Tonkünstlerorchester Niederösterreich, dem Ensemble Sarband/Vladimir Ivanoff und den Brüdern Kutrowatz realisiert der Chorus sine nomine zudem Chor-Orchester-Programme von enormer stilistischer Vielfalt: zB Emilio de Cavalieris „Rappresentatione di Anima e di Corpo“, Monteverdis „Marienvesper“, die großen Werke von Bach, Bernsteins „Mass“, Reichs „Desert Music“, Gubaidulinas „Sonnengesang“ oder Gershwins „Porgy & Bess“.

 

Holten / Bach / Barber / Mahler
The Marriage of Heaven and Hell
Hiemetsberger / Chorus Sine Nomine
BestNr. 98913
CD 1
17,90
The Marriage of Heaven and Hell
Holten / Barber / Brahms / Mahler / Bruckner / Nørgård / Schönberg
Chorus sine nomine / Johannes Hiemetsberger
Gegensätze ziehen sich an - und mehr noch: Sie bereichern einander. Vor diesem Hintergrund sind die Werke der vorliegenden Aufnahme von a-cappella-Werken von Brahms (Drei Gesänge op. 42), Mahler ("Die zwei blauen Augen", bearbeitet von Clytus Gottwald), Bruckner (Auszug aus der Sinfonie Nr. 7, bearbeitet von Florian Maierl), Schönberg ("Friede auf Erden"), Samuel Barber ("Agnus Dei" nach seinem Adagio for strings), Bo Holten ("Schall und.... [mehr Info]

 

Chorus sine nomine erhält für die Produktion J. S. Bach / Die Motetten BWV 225-230 den Ö1-Pasticciopreis für die herausragende CD des Monats März 2010

Johann Sebastian Bach
Die Motetten bwv 225-230
Hiemetsberger / Chorus Sine Nomine
BestNr. 98875
CD 1
17,90
Der 1991 von Johannes Hiemetsberger gegründete und heute zu den führendenVokalensembles Österreichs zählende Chor "Chorus sine nomine" hat sich die Pflege der A-cappella-Musik in ihrer gesamten Vielfalt zum Ziel gesetzt. Die hier präsentierten sechs Motetten Bachs gehören, obwohl sie nur einen verschwindend kleinen Teil im enormen Gesamtschaffen des Komponisten ausmachen, zum Schönsten und Erhebendsten, was je für Chor geschrieben wurde. Diese Musik sucht die Konfrontation mit den Fragen, Abgründen und Widersprüchen menschlichen Daseins. Somit sind diese Motetten auch oder gerade für den mode.... [mehr Info]

Alle Künstlerportraits

Remy Ballot & Bruckners 7.

Klangkollektiv Wien

TrioVanBeethoven

Benjamin Schmid, Tibor Bogányi &...

Remy Ballot & Bruckners 5.

Clemens Unterreiner

Erwin Belakowitsch

Elena Denisova

The Clarinotts

Irnberger / Korstick / Geringas

Ingrid Marsoner

Ulf Bästlein

Bach Consort Wien

Strings & Bass

Rudi Wilfer

Lissy Quartett

Eggner Trio

Paul Badura-Skoda

Adamas Quartett

Janez Gregoric

Pandolfis Consort / Nicholas...

Ketevan Sepashvili

Thomas A. Irnberger

Die letzten Tage der Menschheit

Shmuel Barzilai

Pacific Quartet Vienna

Yuko Batik

Marialena Fernandes / Hotel...

Aleksic Streichtrio

Anastasia Huppmann

Elisabeth Möst / Maroje Brcic

Thomas A. Irnberger / Michael...

Dichter.Liebe

Dora Deliyska

Laura Young

Thomas Auner

Robert Holzer

Valer Sabadus

Matthias Helm / Duo Hasard

Marwan Abado & Paul Gulda

Michael Dangl & Maria Fedotova

Nadia Krasteva

Michael Krenn / Yueming Xu

Birgit Ramsl

Helmut Jasbar

Michael Korstick

Monika Lang Trio

Zoryana und Olena Kushpler

Valery Gergiev

Flaka Goranci

Walter Arlen Portrait

Benjamin Schmid

Wolfgang Holzmair

Quadriga Consort

Johanna Doderer

Alexei Kornienko

Griogry Sokolow

El Sistema

Ivan Ilic

Michael Publig

Ana-Marija Markovina

Daniel Barenboim

Chorus sine nomine

Norbert Ernst

Barbara Moser

Raluca Stirbat

Wiltener Sängerknaben

Daniela Koch

Duo DS

Wiener Klaviertrio

Miguel Kertsman

Plattform K + K Vienna

Paul Gulda

Peter N. Gruber

Acies Quartett

Daniel Auner

Belakowitsch und Delaney

Wolfgang Dimetrik

dolce risonanza / A. Holzapfel

Ensemble Mikado

Ensemble Unidas

Adrian Eröd

Family Matters

Friedrich Gulda

Guitar4mation

Barbara Hölzl

Sándor und Ádám Jávorkai

Jess-Quartett-Wien

Esther Kretzinger

Roberto Lemma

Mobilis-Saxophonquartett

Trio D'Ante

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