Fritz Wunderlich

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Wunderlich singt Klassische Arien


Hier erstmalig veröffentlichte Arien aus Schubert-Opern. Einzigartige, konkurrenzlose Zusammenstellung von Arien der Wiener Klassiker. Bisher unbekannte, nirgends veröffentlichte Fotografien im Booklet. Diese Doppel-CD bietet ein Programm mit Gesangsnummern der Wiener Klassiker für Tenor. Immer singt Wunderlich klassisch schön, vollendet im Ausdruck, hingebungsvoll im Ton. Dieser Vollblut-Sänger hat immer alles gegeben – und genau das lässt sich auch in diesen klassischen Arien nachvollziehen.


Klassische Arien 1…
Mozart / Beethoven…
Fritz Wunderlich
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Die berühmte Arie des Tamino aus Mozarts »Zauberflöte« »Dies Bildnis ist bezaubernd schön» ist im Laufe der etwa 13 Karrierejahre Fritz Wunderlich zu Markenzeichen geworden. Es war die erste Rolle, die der Student Wunderlich am 21. Juli 1954 im Rahmen einer Studentenaufführung auf der Bühne verkörperte, und es war die letzte, die er am 5. September 1966 bei einem Gastspiel der Stuttgarter Staatsoper in Edinburgh sang. Immer wieder hat Fritz Wunderlich diese Arie sich vorgenommen und daran gearbeitet, sie immer weiter vervollkommnet. Die hier vorliegende Arie stammt vom 17. April 1959. Besonders interessant sind die Ausschnitte aus Opern von Franz Schubert. Es erklingen bisher noch nicht veröffentlichte Arien aus »Fierrabras« mit Beteiligung Fritz Wunderlichs sowie aus der Oper »Die Wunderinsel». Dies ist keine Oper, die man von Schubert kennt: Des Rätsels Lösung: Der Musikjournalisten Kurt Honolka stellte Musikstücke von Schubert - vor allem aus »Alfonso und Estrella« zusammen und unterlegte der Musik die Worte von Shakespeares Schauspiel «Der Sturm«. Dieses Pasticcio wurde im Januar 1958 an der Stuttgarter Oper erstmals aufgeführt und später im Jahr auch aufgenommen. Beethoven- und Haydn-Arien mit Wunderlich aus »Die Jahreszeiten« runden diese Kollektion klassischer Arien ab. Natürlich war Wunderlich Repertoire-Breite sehr viel umfangreicher, und das bilden die im Entstehen begriffenen CDs des SWR »FRITZ WUNDERLICH - THE SWR RECORDINGS» auch ab; es handelt sich um jene Aufnahmen, die der junge Sänger, der Opern-Angestellte und spätere Weltstar für den SWR machte. Immer singt Wunderlich klassisch schön, vollendet im Ausdruck, hingebungsvoll im Ton. Dieser Vollblut- Sänger hat immer alles gegeben - und genau das lässt sich auch in diesen klassischen Arien nachvollziehen.

 

Wunderlich singt Operettenarien

Lehar / Kalman / Fall / Stolz / Dostal / Tauber
Wunderlich singt Operettenarien
Fritz Wunderlich
BestNr. SWR19038
CD 2
17,90

Dem "Goldenen Zeitalter" folgte in Wien das Silberne, aber nicht weniger glänzende. Man hat sich angewöhnt, die Zeitspanne von 1900 bis etwa 1920 so zu nennen, als zahlreiche Theater zu Operettentempeln umgebaut oder ganz neu errichtet wurden. Für diese Ära stehen Namen wie Franz Lehár (1870–1948), Leo Fall (1873–1925), Emmerich Kálmán (1882–1953), Robert Stolz (1880–1975) und, quasi als deutscher Außenposten, Jean Gilbert (eigentlich Max Winterfeld; 1879–1942) – Namen, die uns auch auf dieser Doppel-CD mehrfach begegnen. Fritz Wunderlich fand auch während seiner Aufstiegsjahre in den Opern.... [mehr Info]

 

Bisher unveröffentlichte Rundfunkaufnahmen

Obwohl es mittlerweile fünfzig Jahre her ist, dass Fritz Wunderlich am 17. September 1966 auf tragische Weise ums Leben kam, blieb seine unvergleichliche Tenorstimme unvergessen.

Great Singers Live…
Millöcker / Lortzi…
Fritz Wunderlich /…
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Fritz Wunderlich/U…
Millöcker / Lortzi…
Wunderlich / Münch…
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Das liegt einmal daran, dass seine künstlerische Karriere so kometengleich begann: von einer Freiburger Studentenaufführung von Mozarts Zauberflöte war der junge Sänger an die Stuttgarter Staatsoper engagiert worden, ging anschließend über Frankfurt nach München, trat an der Wiener Staatsoper und bei den Salzburger Festspielen auf und ein Angebot der New Yorker Metropolitan Opera lag bereits vor. Vor allem erinnert man sich aber seiner vitalen, lebensfrohen Persönlichkeit wie seiner schier unbegrenzt belastbaren Stimme voller Schmelz, mit großer Fülle und Strahlkraft und einem bezauberndem Timbre. Auf der von BR-KLASSIK anlässlich seines 50. Todestages neu veröffentlichten CD präsentiert sich Fritz Wunderlich in frühen, bislang nicht veröffentlichten Rundfunkaufnahmen, die zwischen 1959 und 1965 entstanden sind. Die Mitschnitte einiger Münchener Sonntagskonzerte und die Studioaufnahmen des Bayerischen Rundfunks zeigen ihn und seine Tenorstimme auf dem Höhepunkt seiner künstlerischen Laufbahn. Nun liegen diese einmaligen Aufnahmen zum ersten Mal überhaupt auch auf LP vor. BR-Klassik kommt damit einem vielfach ausgesprochenen Wunsch vonseiten der vielen Fritz Wunderlich-Fans nach. Das Album, das im vergangenen Jahr in die Klassik-Charts einstieg, ist damit in einem Format verfügbar, das ideal ist für die Gemeinde der Wunderlich-Verehrer.

 

Ein Schatz! – Bisher unveröffentlichte Aufnahmen mit Fritz Wunderlich
Über die herausragenden Qualitäten des Gesangs von Fritz Wunderlich ist wohl alles gesagt und geschrieben wurden. Das ändert nichts an der Faszination, die die Stimme immer wieder ausübt und die zwangsläufig auch in diesen bisher unveröffentlichten Aufnahmen aus den Archiven des Bayerischen Rundfunks nicht ausbleibt.
In vorwiegend Operettenarien und einigen Arien aus Opern von Lortzing und Nicolai zeigen sich in vorbildlicher Weise der gestalterische Geschmack des Sängern, die Schönheit seiner Stimme und vor allem auch die expressive Wandlungsfähigkeit sowie die Kunst, in der Texterfassung jedem wichtigen Wort den richtigen Ausdruck zu geben. Gewiss, andere Sänger haben besser artikuliert, Koloraturen feiner gesungen, aber ich werde mich immer daran erinnern, wie ich vor über fünfzig Jahren als kleiner Bub neben meinem Vater stand, der im Radio Fritz Wunderlich hörte und voller Bewunderung war über die stets spürbare Begeisterung, mit der Wunderlich sang. Ich weiß es noch genau: es war Nicolais ‘Horch, die Lerche singt im Hain’. Und genau diese Begeisterung, diese ‘Lust am Singen’ ist eine Stunde lang auf dieser neuen CD zu spüren. Und einmal mehr wird daher deutlich, dass Fritz Wunderlich auch 50 Jahre nach seinem tragischen und für die Musikwelt so verlustreichen Tod keinen Nachfolger gefunden hat. (19/09/2016,  Rezension von Remy Franck)

 

Neue Fritz Wunderlich Kollektion

Fritz Wunderlichs frühe Aufnahme von Bachs Weihnachts-Oratorium, der Mitschnitt einer Aufführung in der Stuttgarter Markuskirche vom 18. Dezember 1955, dokumentiert den Jahrhundert-Sänger am Beginn seiner Karriere.

Arien/Motetten/Kan…
Bach / Händel / Bu…
Fritz Wunderlich
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Selten hört man Bach mit so sinnlicher Stimme vorgetragen - und selten ist man so hingerissen von einer Stimme wie von der Fritz Wunderlichs. Das zeigt sich auch im Vergleich zum nächsten Konzertmitschnitt auf dieser CD: Händels Messias unter der Leitung von Heinz Mende, aufgenommen in der Stuttgarter Liederhalle am 20. März 1959. Zu diesem Zeitpunkt konnte Wunderlich bereits auf eine beachtliche Erfolgsserie zurückblicken, und hier hört man einen Wunderlich auf dem Weg zur Weltkarriere. In den Jahren zwischen diesen Mitschnitten entstanden die übrigen Dokumente auf dieser CD: Studio-Aufnahmen und durchweg Raritäten in Wunderlichs Repertoire, die es nur in dieser frühen Serie von Stuttgarter Rundfunk-Produktionen gibt. Diese Aufnahme ist der Auftakt zu einer Serie von 10 Fritz- Wunderlich-CDs mit ganz unterschiedlichen Inhalten.

 

Greatest Succsesses & Rarities

Als der Tenor Fritz Wunderlich wenige Tage vor seinem 36. Geburtstag an den Folgen eines Treppensturzes starb, riss sein Tod unter den deutschen Sängern eine Lücke, die sich über Jahrzehnte hinweg nicht schließen sollte.

Immer wieder wurden Talente als vermeintliche Nachfolger präsentiert, doch ihr Lorbeer welkte stets sehr rasch. Es scheint fast, als hätte der frühe Tod das Vorbild noch vergrößert. Zum fünfzigsten Todestag von Fritz Wunderlich sind diese 50 CDs der bislang umfassendste Versuch, den künstlerischen Werdegang dieses außergewöhnlichen Sängers anhand der hinterlassenen Musikaufnahmen hörbar zu machen. Viele davon, darunter äußerst interessante Raritäten, werden hier erstmals veröffentlicht. Sie reichen von den frühesten Auftritten in seinem Heimatort Kusel und der Studienstadt Freiburg sowie den Schlagerliedern für den Südwestfunk, bei denen er oft auch die Solo-Trompete blies, bis zu den späteren Triumphen in den internationalen Opernhäusern und Konzertsälen. Das Booklet enthält neben Angaben zu den verwendeten Aufnahmen unter anderem Erinnerungen von Kammersängerin Ingeborg Hallstein an ihren Bühnenpartner Fritz Wunderlich sowie einen Beitrag des renommierten Musikschriftstellers Jürgen Kesting, der sich mit Stimme, Gesangstechnik und Bedeutung dieses Ausnahmesängers beschäftigt.

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