Wiener Johann Strauss Orchester
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Das Wiener Johann Strauss Orchester beschäftigt sich zum überwiegenden Teil mit dem reichen Œuvre der Strauss-Dynastie.
Besonderes Augenmerk richtet die Vereinigung der Strauss-Spezialisten auf eine ausgewogene Mischung zwischen den weithin bekannten Kompositionen und den seltener zu hörenden Werken der Familie Strauss.
Eine große Herausforderung für jeden Strauss-Interpreten ist die schwierige Quellenlage, die historisch durch die Vernichtung des Archivs der drei Brüder durch Eduard Strauss I. im Jahr 1907 entstand.
Dieser Herausforderung stellt sich das Orchester in einer besonderen Art und Weise:
Einerseits wird die Pflege der traditionellen Spielweise, die teilweise aus der Volksmusik herrührt, groß geschrieben. Andererseits fließen in die Probenarbeit des Orchesters die aktuellsten Erkenntnisse der Strauss-Forschung mit ein, wie sie in der neuen Strauss-Gesamtausgabe der Wiener Verlagsgruppe Hermann regelmäßige publiziert werden.
Selbstverständlich widmet sich das WJSO neben den Kompositionen der Strauss-Dynastie mit ebenso großer Hingabe den Werken anderer großer Komponisten dieser Zeit, wie  u.a. Joseph Lanner, Franz von Suppé, Karl Millöcker, Karl Michael Ziehrer und  Franz Lehár um nur einige zu nennen.

Die Ära Boskovsky
Nach dem allzu frühen Tod Eduard Strauss II, des letzten musizierenden Vertreters der Dynastie im Jahre 1969, übernahm ein Mann die Leitung des Orchesters, dessen Name wie kein anderer bis heute mit der Tradition der Neujahrskonzerte verbunden wird: Willi Boskovsky. Unter seiner Stab- und Bogenführung begann eine rege Tourneetätigkeit, die bis heute andauert und das Orchester nicht nur quer durch Europa sondern nach den USA, Südamerika, Korea, China und vor allem nach Japan führte, wo das Wiener Johann Strauss Orchester  im Jahr 2002 bereits seine 22ste Tournee absolvierte.
Mit der Ära Boskovsky begann eine verstärkte Aufnahmetätigkeit, die darin gipfelte, daß für den Österreichischen Rundfunk in den 70er Jahren fast das gesamte Œuvre der Dynastie Strauss eingespielt wurde.
Drei Dirigenten waren es, die nach dem Tod Boskovskys das Orchester auf seiner Reise- und Konzerttätigkeit vorwiegend begleiteten: Walter Goldschmid, Rudolf Bibl und vor allem Kurt Wöss. In jüngerer Vergangenheit wurde es verstärkt von Persönlichkeiten wie Alfred Eschwé, Ola Rudner, Franz Bauer-Theussl, Martin Sieghart und nicht zuletzt Johannes Wildner geprägt. Im goldenen Musikvereinssaal in Wien hat das Orchester seit einigen Jahren einen eigenen Konzertzyklus.

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