Alfred Brendel Liest/Spiegelbild

Alfred Brendel

MDG, 2 CD

Veröffentlichungsdatum: 15.10.2008

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Alfred Brendel Liest/Spiegelbild

Harald Hartung zu den Gedichten Alfred Brendels: Wie entstehen Gedichte? Edgar Allan Poe, der Erfinder der Kriminalgeschichte, meinte: Durch die taghelle Nüchternheit des Kalküls, also durch Arbeit. Andererseits hat man von Rainer Maria Rilke gehört, dass er am helllichten Tag die Stimme eines Engels vernahm, der ihm den Eingangsvers einer Elegie diktierte. Da fügt es sich gut, dass wir auch von Alfred Brendel ein Zeugnis haben, wie Gedichte entstehen. Wie zumindest das erste Gedicht entstand: nämlich im Halbschlaf. Über diesen Zufall, dies Zufällige und was einem Dichter zufällig zufällt, ließe sich nachdenken: es steht in Alfred Brendels Gedichten. Pressestimmen: "Kein Zweifel, der Pianist Brendel hat nicht nur Töne, sondern auch Sprache und vor allem Humor. Manchmal beisst dieser hinterlistig, wie Emil, wenn er hungrig die Zähne ins Dichtermark schlägt. Manchmal lächelt er auch nur verschlagen engelhaft und teuflisch." Der Bund, 17.04.04 "Kaustischer Witz, Spukbilder der Albernheit: Die Gedichte des Pianisten Alfred Brendel." Andreas Dorschel, Süddeutsche Zeitung, 15.01.04 "Sprach-Capriccios in einer perfekt scheinlogischen Lakonik." Gerhard. R. Koch, Frankfurter Allgemeine Zeitung, 10.01.04 "Der Autodidakt zündet ein Feuerwerk an skurrilen Absonderlichkeiten, denen eines gemeinsam ist: Sie treffen immer ins Schwarze." Hilmar Bahr, Frankfurter Neue Presse, 05.02.04

   
     
 

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