Pelleas et Melisande
Claude Debussy
Rai / Schwarzkopf / Haefliger / Karajan

Membran, 2 CD

Veröffentlichungsdatum: 01.11.2010

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Pelleas et Melisande


Als Debussy 1889 Maeterlincks Bühnenstück "Pelléas et Mélisande" sah, wusste er, dass er seinen Opernstoff gefunden hatte. Maeterlinck willigte ein, den jungen unbekannten Musiker seinen Text vertonen zu lassen, versuchte aber später mit allen Mitteln die Aufführung zu verhindern, nachdem er erfahren hatte, dass entgegen seiner Bedingung, die weibliche Hauptrolle mit seiner Freundin Georgette Leblanc zu besetzen, nun Mary Garden die Mélisande geben sollte. Von einem Duell war die Rede, Gerichte wurden angerufen, der aufgebrachte Belgier suchte sogar einen Hellseher auf. In einem offenen Brief, der im Figaro veröffentlicht wurde, goss Maeterlinck Schimpf und Schande über Debussy aus und wünschte dem Werk "sofortigen, entschiedenen Misserfolg." Der Erfolg bei der Uraufführung am 30. April 1902 blieb zwar zunächst aus, doch schon bald fand das Werk überall große Anerkennung und behauptet bis heute seinen Platz im Repertoire der internationalen Häuser. Die Mélisande dieser Aufnahme von 1954 unter Herbert von Karajan ist Elisabeth Schwarzkopf; den Pelléas gibt der lyrische Tenor Ernst Haefliger.
   
     
CD Track Titel Dauer Komponist PLAY
1     Je ne pourrai plus… 13:10    
2     Voici ce qi'il écri… 9:40    
3     Il fait sombre dans… 6:40    
4     Vous ne savez pas o… 10:07    
5     Ah! Ah! tout va bie… 13:23    
6     Oui, c'est ici 4:47    
7     Mes longs cheveux d… 14:45    
8     Prenez garde, par i… 2:57    
1     Ah! je respire enfi… 5:33    
2     Viens, nous allons… 10:09    
3     Où vas-tu? Il faut… 18:50    
4     Oh! Cette pierre es… 3:50    
5     C'est le dernièr so… 15:26    
6     Ce n'est pas cette… 24:43    
 

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