Aleksic Streichtrio

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Hörprobe: Track 03 - III - Scherzo Allegro - Ludwig V Beethoven - Aleksic Streichtrio
Hörprobe: Track
07 III - Allegretto - Heinrich V Herzogenberg - Aleksic Streichtrio
Hörprobe: Track
10 II - Romanza Adagio Non Troppo - Ernst V Dohnanyi - Aleksic Streichtrio

Aleksic Streichtrio
Die aus Serbien stammenden Geschwister Aleksa, Nadezda und Ana Aleksic stehen seit 2005 gemeinsam als Aleksic Streichtrio auf den diversen Kammermusikbühnen Österreichs. Ihre erste musikalische Ausbildung erhielten sie in der Schule für musikbegabte Kinder in Cuprija, Serbien, in deren Rahmen sie auch bereits bei diversen internationalen Wettbewerben und Festivals auftraten. Ihr weiterer Weg führte sie schließlich nach Wien, wo sie an der Universität für Musik und darstellende Kunst Wien ihr Instrumentalstudium absolvierten. Der Wunsch, sich im engsten Familienkreis der Kammermusik zu widmen, führte schließlich zum naheliegenden Schritt: Der Gründung des Aleksic Streichtrios im Jahr 2005.
Ihre Konzerttätigkeit, unter anderem im Rahmen von Jeunesse und eines durch die Gottfried-von-Einem-Stiftung geförderten Projektes, führte das Trio mittlerweile quer durch Österreich, vom Festival Neue Musik im Brucknerhaus Linz über das Konzerthaus Weinviertel bis Maissau, Lienz oder Zell am See. Eine regelmäßige Zusammenarbeit verbindet das Trio auch mit der Internationalen Ignaz Pleyel Gesellschaft in Ruppersthal sowie mit der Gesellschaft für Musiktheater in Wien.
Ein großes Anliegen des Trios ist es auch, weniger bekannte Komponisten wieder ins Rampenlicht zu bringen. Darüber hinaus erweitert das Streichtrio immer mehr sein Repertoire durch Zusammenarbeit mit verschiedenen Kammermusikpartnern als Quartettbesetzung, etwa als Klavierquartett oder als Flötenquartett.

Streichtrios
Beethoven / Herzog…
Aleksic Streichtri…
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Neben der Gattung Streichquartett steht das um die zweite Geige reduzierte Trio immer etwas im Schatten des großen »Bruders«; dass dennoch äußerst kunstvolle und kompositorisch wegweisende Werke für diese Besetzung entstanden, belegt das Aleksic Streichtrio mit vorliegender Einspielung. Den Einstieg macht das Streichtrio op. 9/1 von Ludwig van Beethoven, das deutlich die Verbindung eines fröhlich-spielerischen Zuganges und des Strebens nach meisterhafter formaler Gestaltung zeigt. Heinrich von Herzogenberg knüpft mit seinem Trio Nr. 1 A-Dur op. 27/1 (1879) an die klassischen Vorbilder an, und überzeugte selbst kritische Zeitgenossen wie Johannes Brahms durch die vollendete Satztechnik und die feinen melodischen Strukturen. Aber auch die Serenade C-Dur op. 10 des ungarische Ernst von Dohnanyi lässt bisweilen vergessen, dass es sich lediglich um drei Instrumente handelt, die für den dichten und teils symphonischen Klang verantwortlich sind.