Anastasia Huppmann

huppmann

Hörprobe: Frederic Chopin - Nouvelle Etude
Hörprobe: Franz Liszt - Hungarian Rhapsody
Hörprobe: Frederic Chopin - Waltz

 

Mit ihrer Debüt-Einspielung mit Werken von Frederic Chopin und Franz Liszt gelingt der gebürtigen Russin Anastasia Huppmann ein fulminanter lyrisch-virtuoser Rundumschlag.

Chopin Liszt
Frederic Chopin /…
Anastasia Huppmann
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Chopin und Liszt, deren Freundschaft in den gemeinsamen Jahren in Paris entstand, zogen dem damals aufkommenden Zeitgeist entsprechend häufig nationale musikalische Elemente ihrer Herkunftsländer Polen bzw. Ungarn heran oder machten sie zur Grundlage ihrer Kompositionen. Diese bis dahin in der Kunstmusik in dieser Form kaum präsenten, meist tänzerischen Rhythmen, Melodien und Harmonien führten zu solch höchst virtuosen Meilensteinen wie den Ungarischen Rhapsodien Nr. 2 und Nr. 11 oder dem populären Mephisto-Walzer Nr. 1 S 514 von Franz Liszt. Auch Chopins Polonaisen, (Konzert-)Etüden und Walzer zählen bis heute zu den bekanntesten Werken für Klavier.

Anastasia Huppmann
In Russland geboren, entdeckte Anastasia Huppmann bereits sehr früh ihre Liebe zur Musik - und begann im Alter von fünf Jahren die Ausbildung zur Pianistin. Als sie sechs Jahre alt war, erkannte die Schulleitung ihr musikalisches Talent und ermöglichte ihr (als einzigem Kind der Schule) einen Unterricht für Hochbegabte in den Fächern Klavier, Komposition und Musiktheorie. Schon im Jahr darauf trat Anastasia mit ihren eigenen Kompositionen live im Fernsehen auf. Mit acht Jahren gewann sie ihren ersten Klavierwettbewerb. Sie absolvierte Klavierstudien bei Prof. V. Daich am staatlichen Konservatorium in Rostow am Don sowie bei Prof. Thomas Kreuzberger an der Konservatorium Wien Privatuniversität und schloss beide mit Auszeichnung ab. Danach führte Anastasia Huppmann ihre Ausbildung an der Hochschule für Musik in Hannover in den Soloklassen von Prof. Karl-Heinz Kämmerling bis zu dessen Tode fort.
Ihre Kenntnisse vertiefte sie in Meisterklassen bekannter Pianisten wie der Professoren Paul Badura-Skoda, Vladimir Krainev, Lev Naumov, Dmitri Bashkirov, Aquiles Delle Vigne, Boris Petrushansky, Lev Shugom und anderer.
Anastasia Huppmann feierte schon bei zahlreichen Klavierwettbewerben große Erfolge. So gewann sie 2005 den Wettbewerb »21st Century Art« in Vorzel bei Kiew (Ukraine), 2009 den »Prof. Dichler Wettbewerb« des Wiener Musikseminars, ebenfalls in Wien den »Blüthner Sonderpreis« im Rahmen des »Erika Chary Sonderpreises« beim Internationalen Beethoven Klavierwettbewerb, und sie gewann Preise im selben Jahr in Japan bei der »Osaka International Piano Competition«.
Zahlreiche solistische Auftritte in der Ukraine, in Russland, Österreich, Frankreich, Polen, Spanien, Italien sowie rege Zusammenarbeit mit Orchestern diverser Länder führten Anastasia Huppmann in die großen Konzertsäle von Europa und Asien.