Elisabeth Möst / Maroje Brcic
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„Elisabeth  Mösts  Konzerte  sind  ein  Erlebnis.  Durch die Schönheit ihres Tones, ihre Fähigkeit zu berühren  und  ihre  tief  gehende,  beeindruckende  Musikalität erschafft sie eine Stimmung im Konzertsaal, die jedes Mal von neuem fasziniert. Mösts Spiel ist charakterisiert  durch  Transparenz,  Wahrhaftigkeit  und ihre Kunst, Übergänge spannend zu gestalten.“ (Johannes Mösus, Dirigent)

 

Accento Austria fü…
Bresgen / Giuliani…
Elisabeth Möst / M…
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Die österreichische Flötistin Elisabeth Möst und der in Dubrovnik geborene Gitarrist Maroje Brcic präsentieren mit Accento Austria eine spannende und stilistisch abwechslungsreiche Zusammenstellung von Originalwerken aus dem Österreich des 19. und 20. Jahrhunderts. Die Werke für Flöte und Gitarre von Mauro Giuliani wie das Grand Duo concertant op. 85 bilden wohl die klassischen Hauptwerke für diese Besetzung. Wie Giuliani waren sowohl der weitgehend unbekannt gebliebene Südtiroler Leonhard von Call (Serenade in D-Dur op.19) wie auch der tschechische Komponist Jan Truhlar (Sonata semplice op. 18) selbst virtuose Gitarristen. Neben tänzerisch-musikantischen Einflüssen ist bei Cesar Bresgen (Fünf Miniaturen) und Alfred Uhl (Scherzo Capriccioso aus Drei Stücke) auch die Beschäftigung mit den Strömungen der »Neuen Musik« ab Beginn des 20. Jahrhunderts erkennbar.

Elisabeth Möst
Die österreichische Flötistin Elisabeth Möst studierte am Bruckner-Konservatorium Linz und dem Konservatorium der Stadt Wien und absolvierte Meisterkurse von William Bennett, Maxence Larrieu und Aurèle Nicolet. Nach der Diplomprüfung führte ihr musikalischer Weg zu privaten Studien bei Manuela Wiesler (Wien) und bei William Bennett an der Royal Academy of Music in London. Elisabeth Möst gastierte bisher als Solistin und Kammermusikerin in Europa, Südamerika und in den USA und ist gern gesehener Gast bei internationalen Festivals. Erfolge feierte Möst unter anderem in Istanbul und Sofia im Jahre 2009. Im Jahre 2012 konzertierte die Künstlerin in Italien, Österreich, Deutschland, der Slowakei und in den USA.
Elisabeth Möst ist Botschafterin des Instituts für Klangreihenmusik in Wien. Seit einiger Zeit kreiert sie »meditative Hörbilder«, die sich als Mischung von Sprechkunst, Musik und geistigem Gedankengut definieren und themenbezogen sind. Elisabeth Möst ist Lehrdozentin an der Internationalen Theater-Akademie (ITA) in Göttingen, Gastdozentin an der Musikhochschule in Sofia und leitet ihre eigenen Kurse an der Bayerischen Musikakademie Hammelburg und an der neuen »Wiener Musikakademie«.

Maroje Brcic

Maroje Brcic wurde in Dubrovnik geboren, wo er im Alter von sieben Jahren unter der Anleitung seines Vaters Stefanin Brcic begann, die Gitarre zu spielen. Er beendete die Oberschule in der Klasse von Prof. István Römer und absolvierte das Studium der klassischen Gitarre an der Musikakademie in der Klasse von Prof. Darko Petrinjak.
Er konzertierte auch mit dem Symphonieorchester von Dubrovnik, dem Symphonieorchester des Kroatischen Rundfunks und Fernsehens, dem Kammerorchester von Mostar, dem Philharmonischen Orchester von Sarajevo, dem Orchester der Mazedonischen Nationaloper und den Moskauer »Gnesin Virtuosi«.
Er unterrichtet Gitarre an der Kunstakademie der Universität Split und gibt regelmäßig Meisterklassen und Unterricht, ebenso dient er auch als Jurymitglied etlicher Wettbewerbe.
Als Solist und Mitglied mehrerer Kammermusikensembles trat er bisher in Europa, Asien und Nordamerika auf. Er hat fünf CDs für Labels in Kroatien und Österreich aufgenommen und ein Buch über Gitarrentechnik und musikalische Interpretation verfasst.