Thomas A. Irnberger / Michael Korstick

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Ludwig van Beethoven: sämtliche Violinsonaten - DVD + 4 Blu-ray

Die Violinsonaten
Ludwig Van Beethov…
Irnberger / Korsti…
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Der bekannte junge Salzburger Violinist Thomas Albertus Irnberger und der international ausgewiesene Beethovenspezialist Michael Korstick am Klavier präsentieren sämtliche Violinsonaten und drei weitere Werke von Ludwig van Beethoven. Diese neue Gesamtaufnahme ist jetzt als DVD und BluRay Disc erhältlich.

 

 

Ludwig van Beethoven: sämtliche Violinsonaten - Die Box mit 4 SACD

Die Violinsonaten
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Der bekannte junge Salzburger Violinist Thomas Albertus Irnberger und der international ausgewiesene Beethovenspezialist Michael Korstick am Klavier präsentieren sämtliche Violinsonaten und drei weitere Werke von Ludwig van Beethoven. Diese neue Gesamtaufnahme wurde auch auf Video aufgezeichnet und wird als DVD und BluRay Disc zur Veröffentlichung kommen.
Beethovens erste drei Violinsonaten Op. 12/1-3, entstanden in den Jahren 1797/98, enthalten bereits deutliche Elemente späterer Kompositionspraxis und forderten dementsprechend das kritische Gehör des zeitgenössischen Publikums. Die Violinsonaten Nr. 4 op. 23 und Nr. 5 op. 24 stehen nach Erkenntnissen der Musikwissenschaft eng in Zusammenhang mit den Liebesbeziehungen Beethovens. So scheint erstere die Schattenseiten der Liebe darzustellen, die später so bezeichnete »Frühlingssonate» verweist hingegen auf die lieblichen, schönen Seiten der Liebe. Die drei Sonaten Op. 30/1-3, komponiert im Jahr 1802, in dem er auch das »Heiligenstädter Testament« verfasste, spiegeln die seelischen Befindlichkeiten Beethovens wider und sind von Stimmungsschwankungen geprägt. Am berühmtesten ist vielleicht die von ihrem Widmungsträger, dem französischen Geiger Rodolphe Kreutzer, einst als unspielbar bezeichneten »Kreutzersonate« Nr. 9 A-Dur Op. 47. Im Gegensatz dazu erscheint Beethovens letzte Violinsonate Nr. 10 G-Dur, Op. 96 inniger im Tonfall und wurde von Kritikern einst als die »poesievollste, musikalisch feinsinnigst gearbeitete« seiner Sonaten gelobt.

 

Ludwig van Beethoven: Violinsonaten Part 4

Violinsonaten 4: S…
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Der vierte und letzte Teil der Gesamtaufnahme der Violinsonaten Ludwig van Beethovens des Salzburger Violinisten Thomas Albertus Irnberger mit Michael Korstick, Klavier, wendet sich den Sonaten Op. 30/1 und 30/2 zu. Komponiert im Jahr 1802, in dem er auch das »Heiligenstädter Testament« verfasste, spiegeln sich in diesen Werken die seelischen Befindlichkeiten Beethovens wider: Einerseits eine neue Liebe, beruflicher Erfolg und Hoffnung, auf der anderen Seite die seine künstlerische und psychische Existenz bedrohende, sich abzeichnende schwere Gehörschädigung. So unterschiedlich und von Stimmungsschwankungen geprägt, stehen diese in A-Dur (Nr. 6, Op. 30/1) und c-Moll (Nr. 7, 30/2). Das Rondo G-Dur WoO 41 und die Sechs Deutschen Tänze WoO 42 hingegen entstanden 1794/96 und vermitteln Leichtigkeit und beinahe jugendlichen Frohsinn - was auch den Interpreten Irnberger und Korstick »spielend« gelingt.

 

Ludwig van Beethoven: Violinsonaten Part 3

Violinsonaten 3: S…
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Die Violinsonaten Nr. 4 op. 23 und Nr. 5 op. 24 von Ludwig van Beethoven stehen nach Erkenntnissen der Musikwissenschaft trotz der Widmung an seinen Freund und Förderer Max von Fries eng in Zusammenhang mit eigenen Liebesbeziehungen Beethovens. So scheint erstere, in a-Moll stehend, die Schattenseiten der Liebe darzustellen, die später so bezeichnete »Frühlingssonate», im Sinne der Frühlingsgefühle eines liebenden Herzens, verweist hingegen auf die lieblichen, schönen Seiten der Liebe. Thomas Albertus Irnberger und Michael Korstick präsentieren des weiteren die Variationen »Se vuol ballare» WoO 40 über ein Thema aus der Oper »Le nozze di Figaro» von W. A. Mozart, die Beethoven seiner verehrten Eleonore von Breuning gewidmet hat. Somit sind die hier versammelten Werke sozusagen auch in Gedanken an geliebte Frauen entstanden.

 

Ludwig van Beethoven: Violinsonaten Part 2

Violinsonaten 2: S…
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Korstick / Irnberg…
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Der Beginn des zweiten Parts der Gesamtaufnahme von Beethovens Violinsonaten durch Thomas Albertus Irnberger und Michael Korstick könnte kaum energischer erfolgen als durch die Sonate Nr. 8 in G-Dur Op. 30/3. Dem anfänglichen Überschwang folgen alsbald sanftere Töne, beispielhaft im lyrisch-verträumten zweiten Satz, wie sogar dessen Satzbezeichnung »Tempo di Menuetto, ma molto moderato e grazioso» suggeriert. Beethovens ersten drei Violinsonaten Op. 12/1-3, entstanden in den Jahren 1797/98, enthalten trotz ihrer frühen Reihung und formaler Entsprechung des Mozart'schen Vorbilds deutliche Elemente späterer Kompositionspraxis und forderten dementsprechend das kritische Gehör des zeitgenössischen Publikums.

 

Ludwig van Beethoven: Violinsonaten Part 1

Violinsonaten 1: 9…
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Preis der Deutschen Schallplattenkritik: Dr. Beethovens Leidenschaft von Bernhard Hartmann/21.11.2014
www.general-anzeiger-bonn.de/bonn/kultur/dr-beethovens-leidenschaft-article1501603.html

„Klassik Heute“ vergibt für die CD "Beethovensonaten" Höchstbewertung in allen Punkten.

Die Gramola-Künstler Thomas Albertus Irnberger und Michael Korstick werden für die CD "Beethovensonaten" mit dem international renomierten "Supersonic"-Preis des Fach-Magazins "Pizzicato" ausgezeichnet.

 

 

Violinsonate
Richard Strauss
Thomas Albertus Ir…
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„Die Zeit, die ist ein sonderbar Ding“ …
… räsoniert die Marschallin im „Rosenkavalier“. Sie fließt zuerst kaum wahrnehmbar dahin, bis sie einen schließlich doch – das Bild der rieselnden Sanduhr vor Augen – die eigene Vergänglichkeit spüren lässt. Der Begriff „Zeit“ bewegt auch den jungen Richard Strauss, wenn auch in anderer Weise als die Marschallin. Seine 1887 entstandene Sonate für Violine und Klavier op. 18 in Es-Dur trägt sowohl Vergangenheit, Gegenwart und Zukunft als auch Zeitlosigkeit in sich. Sie ist ein Werk in der Art eines sozusagen dreifachen Januskopfes, das Vergangenes und Gegenwärtiges beleuchtet sowie auf Kommendes hinweist. In ihr spiegeln sich die musikalischen Wurzeln des Komponisten wider – zum Beispiel im zweiten Satz, der wie ein Mendelssohn’sches Lied ohne Worte wirkt, aber sowohl Bezüge zu Beethovens Klaviersonate op. 13 („Pathétique“) als auch zu Schuberts Ballade „Erlkönig“ enthält, während sich die beiden Ecksätze einerseits an Schumann orientieren, andererseits auch seiner damals ganz aktuellen Begeisterung für Wagners „Tristan“ Ausdruck verleihen. Die versteckten Anspielungen auf seine eigene Tondichtung „Don Juan“ wiederum weisen den Weg, den der Komponist in naher Zukunft beschreiten möchte.