Sinfonie 8/Karneval/Streicherserenade
Antonin Dvorak / Josef Suk
Mariss Jansons / SO des Bayerischen Rundfunks

Br Klassik, 1 CD

Releasedate: 11.03.2016

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€ 21.90

 

Von Dvořáks meistgespielten Symphonien ist die achte die lyrischste, heiterste. Nach der düsteren siebten und vor der populären neunten Symphonie, die ihren Beinamen „Aus der Neuen Welt“ dem dreijährigen USA-Aufenthalt des Komponisten verdankt, gelang es ihm hier „ein von meinen anderen Symphonien verschiedenes Werk zu schreiben, mit individuellen, in neuer Weise ausgearbeiteten Gedanken“. Dass die Musik ganz von der böhmischen Landschaft südwestlich der Hauptstadt Prag inspiriert ist, wo er ein Landhaus besaß, wird in jedem Satz, jeder Melodie deutlich. Und dass Dvořák die slawische Volksmusik bestens kannte und liebte, ist ebenso herauszuhören, wie seine intensive Beschäftigung mit den Symphonien Tschaikowskys: das rhapsodische Adagio oder das walzerartige Scherzo etwa erinnern in ihrer melodischen Erfindungsgabe wie ihren formalen Strukturen deutlich an den bedeutenden russischen Symphoniker. Das 1889 entstandene Werk erlebte eine erfolgreiche Uraufführung am 2. Februar 1890 in Prag. Da Dvořák die Partitur bei einem Londoner Verlag drucken ließ und ihm seine achte Symphonie vor allem während seiner Konzertreisen nach England größte Erfolge einbrachte, wird sie gelegentlich auch die „Englische“ genannt.

   
     
CD Track Titel Dauer Komponist PLAY
1     1. Allegro con brio 10:09    
2     2. Adagio 10:29    
3     3. Allegretto grazioso 6:24    
4     4. Allegro, ma non troppo 10:47    
5     1. Andante con moto 5:03    
6     2. Allegro, ma non troppo e graz… 5:06    
7     3. Adagio 8:15    
8     4. Allegro giocoso, ma non tropo… 7:16    
9     Allegro - Andante con moto - All… 9:45    
 

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