Sonate Op.14/Gaspard de la Nuit
In einer mehr als vollständigen Fassung präsentiert uns die österreichische Pianistin Gerda Struhal Schumanns Klaviersonate f-Moll op. 14, die auch unter dem Namen "Concert sans orchestre" bekannt geworden ist. Da das Werk von Schumann mehrmals in verschiedenen Versionen veröffentlicht wurde, die auch in der Satzanzahl differierten, spielt Struhal alle von Schumann veröffentlichten Sätze des Werks, zusätzlich ertönt noch Ravels virtuoses Triptychon "Gaspard de la nuit" nach den verträumten und makabren Gedichten von Aloysius Bertrand, wobei die Pianistin in einem ausführlichen Text im Booklet beide Werke und deren Geschichte detailliert erklärt.